Über mich: Überzeugungen und Erfahrungen

Detlef Heints

Arbeits- und Organisationspsychologe (M.A.)

Supervisor (DGSv)

Coach (DBVC-anerkannte Weiterbildung)

DGsV-Logo: Deutsche Gesellschaft für Supervision

Was mir wichtig ist

Ich bin überzeugt, dass es eine große Chance ist, neue Wege zu gehen, alte Fehler anzunehmen und aktiv aus ihnen zu lernen.

Gleichzeitig die eigenen Stärken zu erkennen und wertzuschätzen gibt Mut und Kraft zur Veränderung.

Dabei echt bleiben. Worte und Taten, die übereinstimmen – im Coachingsprozess und am Arbeitsplatz.

Je mehr Realität ein Mensch oder ein größeres System erfasst, desto größer sind  Wirksamkeit und  Erfolg. Und das gilt auch für Sie und mich.

Die meisten Führungskräfte sind von sich überzeugt und viele Beschäftigte haben Probleme mit ihrer Führungskraft. Bereitschaft und Fähigkeit zur Selbstreflexion sind zentrale Voraussetzungen für Verbesserungen. Sie ermöglichen: lernende Menschen in einem lernenden System. Eine wichtige Grundlage ist hier das Beschäftigen-Feedback an Führungskräfte – begleitet von Coaching, Supervision und Workshops.

Beschäftigte leiden oft unter den Widersprüchlichkeiten und Härten eines Systems. Meine Erfahrung: Das System kann ich nicht belehren, aber ich kann bei mir anfangen, etwas zu verändern. Fast immer wird die Situation dann schon besser. Das System reagiert anders auf mich.

Es wird immer schwieriger, gute geeignete Fachkräfte zu binden und zu halten. Mehr denn je gilt: Ein gutes Betriebsklima und langfristig erfolgreiche Arbeit sind kein Widerspruch. Soziale Kompetenz ist ein Erfolgsfaktor.

Agile Führung, agile Organisation, Digitalisierung, Social Media und eine Informations- und Veränderungsflut fordern und überfordern zurzeit Organisationen und ihre Menschen. Mehr denn je kommt es darauf an, innezuhalten und zu klären: Was ist wichtig, damit wir erfolgreich, zufrieden und gesund arbeiten können?

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38 Jahre Führungs­erfahrung – 15 Jahre Beratungs­erfahrung

Ich habe bei der Stadt Köln viele Jahre in unterschiedlichen Rollen vielfältige Erfahrungen gemacht – und dabei einige Höhen und Tiefen erlebt: als Beschäftigter und als Führungskraft. Seit 2008 arbeite ich außerdem als Coach und Supervisor. Aus dem nebenberuflichen Engagement wurde nun im Dezember 2020 meine Hauptberuf.

Seit April 2023 mit dem Hochschulzertifikat der Uni Wuppertal als wirtschaftspsychologischer Berater.

Die Stadt Köln hat neue Leitlinien für Führung und Zusammenarbeit und ein Führungskräfte-Feedback eingeführt. Alle zwei Jahre erhalten Führungskräfte ein Mitarbeitenden-Feedback. Auf dieser Grundlage führen Moderatoren ein Vorgespräch, einen Team-Workshop sowie ein Nachgespräch durch. Ich bin Teil dieses Moderatorenteams – seit Dezember 2020 als externer Moderator.

Bis November 2020 war ich Abteilungsleiter und zusätzlich interner Coach für die Stadtverwaltung Köln. Ich war Teil des Teams der internen Coaches, das Führungskräfte und andere Beschäftigte begleitet, wenn sie Hilfe für ihre Entwicklung oder für ihre Problembewältigung brauchen. Seit Dezember 2020 arbeite ich hier bei Bedarf als externer Coach weiter.

Seit 2008 arbeite ich nebenberuflich als Supervisor und Coach. Zunächst nur mit Einzelpersonen und später auch mit Teams und Gruppen.

Von 2013 bis 2020 arbeitete ich als Abteilungsleiter für die Berufliche Bildung und die Gesundheitsbildung an der Volkshochschule der Stadt Köln. Hier war ich auch für die Fachbereiche Betriebswirtschaft, Finanz- Rechnungswesen sowie Medizin, Prävention, Komplementärmedizin zuständig.

Bis zur Übernahme der Abteilungsleitung an der Volkshochschule war ich einige Monate in der Koordinationsstelle Klimaschutz tätig und an der Entscheidung beteiligt, den Stadtteil Mülheim für das Smart-City-Projekt auszuwählen.

Zeitweise war ich im Gesundheitsamt mit der Psychiatrie- und Suchtkoordination, Gesundheitsberichterstattung und –aufklärung befasst.

Von 2003 bis 2007 war ich für den Aufbau und die Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums LebensARTen 50plus zuständig – eine Kooperation der VHS Köln mit der Universität zu Köln und der Seniorenvertretung der Stadt Köln. Dabei ging es im Wesentlichen darum, die Beteiligungsmöglichkeiten älterer Menschen systematisch zu steigern – zu ihrem Wohl und zum wohl der Gesellschaft.

Von 2003 bis 2007 war ich für den Aufbau des Kompetenzzentrums Sprachförderung verantwortlich. Eine Kooperation von Stadt Köln, Bezirksregierung und Universität zu Köln. Die Integration sollte durch neue Wege der Sprachförderung und durch Mehrsprachigkeit vorangebracht werden.

Von 1985 bis 2003 habe ich das Tageskolleg geleitet, an dem Lehrkräfte und Sozialpädagogische Fachkräfte jungen Menschen ermöglichten, Schulabschlüsse nachzuholen. Wichtig waren Lebens- und Berufsorientierung.