Team- und Organi­sa­tions­­ent­wicklung in Köln und Umgebung

Team- u. Organisations­­­entwicklung

Eine wichtige Grunderkenntnis ist: Je größer die Beteiligung, desto geringer ist der Widerstand.

Es geht darum, die Betroffenen zu Beteiligten zu machen. Dieses Prinzip der Organisationsentwicklung gilt auch für die Teamentwicklung.

Für erfolgreiche Organisationen und Teams ist es wichtig auf der Höhe der Zeit zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Alle 2 bis 3 Jahre sollte mit der Unterstützung von einem Außenstehenden geprüft werden: Wo stehen wir? Was läuft gut? Was läuft nicht gut? Welche Veränderungen nehmen wir uns vor?

Team­entwicklung

In unserer Zeit mit ihren dynamischen Entwicklungen und Fortschritten ist Teamarbeit wichtiger denn je, weil Einzelkämpfer den komplexen Herausforderungen kaum noch gewachsen sein können. Eine gute Teamarbeit mit einer guten Kommunikation stellt sicher, dass möglichst nichts übersehen wird und dass die Prioritäten stimmen.

Bei der Einschätzung von Teams ist zu sehen, dass die gesamte Komplexität einer Organisation auf jedes Team einwirkt. Soll es zunächst nur um einzelne Teams gehen, so haben sich in meiner Praxis kleine Teamworkshops bewährt, bei denen die gegenseitigen Erwartungen von Führungskraft und Team sowie der Teammitglieder untereinander geklärt werden. Auf dieser Grundlage werden dann im Workshop konkrete Maßnahmen beschlossen oder Vereinbarungen getroffen, die die Zusammenarbeit und das Miteinander optimieren können.

Sehr wirksam sind Maßnahmen der Teamentwicklung zu Beginn einer Teamarbeit. Denn dann können die folgenden drei Ebenen systematisch in den Blick genommen und von Anfang an positiv gestaltet werden, bevor etwas in die falsche Richtung geht: die sachlich-kreative Ebene, die integrativ-koordinatorische Ebene und die sozial-dynamische Ebene.

Organisations­entwicklung

Hier geht es um die ganze Organisation. Organisationsentwicklung ist ein geplanter Prozess, mit dem eine bewusste Veränderung der Organisationskultur angestrebt wird. Dabei ist zu sehen, dass die Organisationskultur über viele Jahre entstanden ist, dass viele unbewusste Haltungen und Werte eine Rolle spielen und dass es innerhalb einer größeren Organisation Subkulturen gibt, z.B. unterschiedliche Haltungen zwischen Verkauf und Produktion.

Zu Beginn sind zunächst zwischen dem Auftraggeber und dem Organisationsentwickler die Rollen, die gegenseitigen Erwartungen und die Spielregeln zu klären. Auf dieser Grundlage kann dann die vorhandene Kultur der Organisation in den Blick genommen und von Anfang an positiv gestaltet werden.